Hokkaido Kürbiskerne rösten

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Der Herbst ist da, die Hokkaido Kürbisse werden verarbeitet, doch leider

schmeißen viele die leckeren Kerne weg. Dafür sind sie viel zu schade,

da sie reichlich ungesättigte Fettsäuren besitzen (ca.80%), Vitamin E und

Beta-Carotin, sowie Magnesium, Eisen, Zink und Selen. Aus ihnen kann man

eine leckere Knabberei machen und das ohne großen Aufwand. Das beste 

daran ist man kann die Schale genauso wie beim Kürbis mitessen, somit ist der

Hokkaido Kürbis komplett nutzbar 🙂

 

Nun verrate ich euch wie es geht:

Die Säuberung:

Als erstes löst man die Kerne aus dem Fruchtfleisch und legt sie in eine Schüssel

mit gesalzenem Wasser über Nacht ein. Kerne sollten bedeckt sein.

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Am nächsten Tag abgießen und im Küchentuch trocknen. Anschließend 

in einem Topf mit Wasser und Salz 2 Minuten kochen lassen. Abgießen

und mit kaltem Wasser ordentlich abspülen. Nochmal ordentlich mit einem

Küchentuch abrubbeln.

Das Rösten:

Eine Pfanne mit etwas Olivenöl erhitzen und die Kerne unter ständigem rühren

rösten. Dauert 5-10 min je nach Wunschbräunung, jedoch aufgepasst das sie 

nicht anbrennen.

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Jetzt nur noch mit Salz und Pfeffer würzen. Man kann natürlich auch Kräuter,

Chilli, Zucker oder was auch immer nutzen, der Kreativität und persönlichem 

Geschmack sind da keine Grenzen gesetzt 🙂

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Lasst sie euch schmecken und bis bald

eure Nazze 🙂

 

Kleine Randbemerkung für Hundebesitzer:

Kürbisse liefern wie Karotten viel Beta-Carotin. Kürbiskerne hingegen – die Hunden fein gemahlen in kleinen Mengen (je nach Grösse des Hundes ½ TL – 1 EL pro Tag) gegeben werden – können sich äusserst positiv auf eine Blasenschwäche sowie auf Prostatavergrösserungen auswirken. Genauso gilt die regelmässige Gabe von fein gemahlenen Kürbiskernen (zumindest bei Hunden) als Bestandteil einer natürlichen Wurmprophylaxe. Schaden kann es nicht.

gefunden auf: Zentrum der gesundheit

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